Ängste, Panik, Phobien behandeln – Praxis Seezeit in Wandlitz
Ängste, Phobien, Panik behandeln –
Praxis Seezeit in Wandlitz
Für diejenigen, die aus Angst, Panik, Sorge oder Anspannung immer mehr vermeiden – und das nicht länger hinnehmen wollen.
Holen Sie sich zurück, was die Angst Ihnen genommen hat
Psychotherapie, die an der Ursache ansetzt statt am Symptom – bei Bedarf ergänzt um Hypnose oder EMDR, wenn es tiefer sitzt.

Ohne monatelanges Warten auf einen Kassenplatz, ohne Einträge einer Diagnose bei Ihrer Krankenkasse und ohne einen Eintrag in Ihrer E-Patientenakte.
Vier Gründe, jetzt anzufangen
✓ Je länger die Angst Ihr Leben bestimmt, desto mehr schränkt Sie Ihr Leben ein.
✓ Termin in Tagen statt Monaten. Sie warten nicht auf einen Therapieplatz, sondern fangen an, solange die Entscheidung frisch ist.
✓ An der Wurzel, nicht am Symptom. Wir arbeiten an dem, was die Angst erzeugt – nach einem festen Plan in acht Schritten. Sie wissen ab der ersten Stunde, woran wir arbeiten und warum.
✓ Ihre Sache bleibt Ihre Sache. Als Selbstzahler entsteht kein Eintrag bei der Krankenkasse, keine Diagnose in der Akte, kein Genehmigungsverfahren.
Nutzen Sie die Vorteile einer selbstbezahlten, freien Psychotherapie.
Therapie passt zu Ihnen, wenn:
✓ Sie Orte, Wege oder Situationen meiden, die für andere selbstverständlich sind. Fahrstuhl, U-Bahn, Tunnel, Flugzeug, ein voller Raum, ein Vortrag – und der Umweg ist längst Gewohnheit.
✓ Sie Ihren Tag inzwischen um die Angst herum planen, ohne dass jemand davon weiß. Nach außen funktioniert alles. Was es Sie kostet, sieht niemand.
✓ Sie schlafen schlecht, wachen nachts mit Panik auf. Sie sind tagsüber müde und abgeschlagen und Ihre Konzentration lässt immer mehr nach. Der Job wird zur Qual.
✓ Sie weniger die Situation fürchten als das, was die Angst mit Ihnen macht. Die Angst vor der Angst ist das, was den Radius am stärksten verkleinert – ob sie sich als Panik zeigt oder als flaue Anspannung, die nie ganz aufhört.
✓ Ihre Gedanken kreisen, auch wenn längst nichts passiert ist. Sorgen um Gesundheit, Familie, Arbeit, Zukunft. Sie wissen, dass es zu viel ist, und können es trotzdem nicht abstellen.
✓ Sie fürchten, sich vor anderen zu blamieren. Ein Vortrag, eine Runde Fremder, ein Telefonat, Essen in Gesellschaft – und vorher tagelang das Kopfkino.
✓ Sie Ihrem Körper nicht mehr vertrauen. Herzklopfen, Enge im Brustkorb, Atemnot, ein Ziehen, das Sie nicht einordnen können – Sie beobachten sich ständig und finden doch keine Sicherheit.
✓ Sie Dinge absagen, auf die Sie sich eigentlich freuen würden. Und hinterher ärgern Sie sich über sich selbst.
✓ Ihr Lebensalltag ist immer mehr eingeschränkt und Angst bestimmt Ihren Alltag. Sie kommen kaum noch zur Ruhe.
✓ Sie das Gefühl haben, in einer Spirale zu stecken, aus der Sie allein nicht herausfinden. Vernunft und Intelligenz stehen daneben und kommen nicht dagegen an. Das ist kein Charakterfehler, sondern die Funktionsweise von Angst.
In einem kostenlosen Kennlerngespräch können wir die Möglichkeiten einer Angsttherapie persönlich besprechen:
Mit welchen Ängsten kommen Menschen zu mir in die Praxis Seezeit?
Es gibt eine Vielzahl an Ängsten und Befürchtungen. Die Übergänge sind fließend, und viele Menschen erleben mehrere Formen gleichzeitig.
Panikstörung
Panikattacken kommen plötzlich, oft ohne erkennbaren Auslöser. Herzrasen, Atemnot, Schwindel, das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren oder zu sterben. Die Attacke selbst dauert meist etliche Minuten – die Angst vor der nächsten bleibt. Diese „Angst vor der Angst“ ist langfristig dann das eigentliche Problem. Panik ist dabei nur die lauteste Form. Eine Angst, die sich als jahrelange, leise Anspannung zeigt, schränkt ein Leben oft genauso stark ein – sie fällt bloß niemandem auf, nicht einmal Ihnen selbst.
Agoraphobie
Die Angst vor Situationen, aus denen eine Flucht schwierig oder peinlich wäre: Menschenmengen, öffentliche Verkehrsmittel, Warteschlangen, weite Plätze, manchmal auch das Alleinsein außer Haus. Umgangssprachlich „Platzangst“. Agoraphobie tritt oft gemeinsam mit einer Panikstörung auf.
Soziale Phobie
Die Angst, von anderen negativ bewertet zu werden. Vor Gruppen sprechen, im Restaurant essen, jemanden ansprechen, im Mittelpunkt stehen. Also auch eine Prüfungs- und Auftrittsangst. Das Können ist da und im entscheidenden Moment nicht abrufbar. Betroffene ziehen sich zurück – obwohl das Bedürfnis nach Kontakt weiter besteht. Das macht die soziale Phobie besonders einsam.
Spezifische Phobien
Der Begriff „Phobie“ steht für eine klar umgrenzte Angst vor einem Objekt oder einer Situation, Beispiele dafür sind:
- Flugangst (Aviophobie)
- Höhenangst (Akrophobie)
- Angst vor Spinnen (Arachnophobie)
- Angst vor Schlangen (Ophidiophobie)
- Angst vor (engen) Räumen, Ansammlungen, Plätzen (Klaustrophobie, Agoraphobie)
- Angst vor Blut, Spritzen, Verletzungen
- Angst vor Ärzten
Spezifische Phobien sprechen häufig sehr gut und vergleichsweise schnell auf Behandlung an – bei entsprechender Mitarbeit.
Generalisierte Angststörung
Keine konkrete Situation, sondern anhaltende Sorge – um Gesundheit, Familie, Arbeit, Zukunft. Dazu Anspannung, Schlafprobleme, Grübeln. Weil ein klarer Auslöser fehlt, bleibt sie oft lange unerkannt.
Krankheitsangst
Das ständige Beobachten von Körpersignalen, das Suchen nach Erklärungen, die nächste Untersuchung. Sie zählt diagnostisch zwar nicht zu den Angststörungen, folgt aber derselben Mechanik und lässt sich mit der gleichen Methode behandeln.
Worum geht es eigentlich im Kern?
Die meisten Menschen kommen mit dem Satz zu mir, sie wollten „die Angst loswerden“. Und vor allem auch die zahlreichen und als sehr belastend erlebten Symptome, meist häufige Panikattacken.
Im Gespräch zeigt sich fast immer etwas darunter: Sie wollen zurückholen, was die Angst ihnen Stück für Stück genommen hat. Die Reise. Den Weg zur Arbeit. Den Abend mit Freunden. Die Selbstverständlichkeit, mit der man früher aus dem Haus gegangen ist.
Erst ist es ein Ort. Dann ein Weg. Dann eine Verabredung, die Sie absagen. Angst nimmt selten alles auf einmal – sie nimmt in kleinen Schritten, und irgendwann ist Ihr eigener Raum enger als der, den die Angst besetzt.
Und noch eine Ebene tiefer geht es gar nicht allein um Angst. Es geht darum, mit Gefühlen umgehen zu können, die aus dem Ruder laufen – bei den einen ist es Panik, bei anderen die Dauersorge, die Scham nach einem missglückten Auftritt, der Ärger, der zu schnell hochkocht, die Niedergeschlagenheit danach, oft auch Selbstabwertung.
Solche emotionalen Turbulenzen entstehen alle auf demselben Weg, und genau deshalb lassen sie sich mit demselben Handwerkszeug bearbeiten. Die integrative kognitive Verhaltenstherapie stellt eine gute Wahl dar, zur Bearbeitung von Ängsten und Phobien und Belastungsreaktionen.
Das Symptom ist nur die Spitze. Was es raubt, ist Lebensqualität, Weiterentwicklung, die Erreichung unserer Lebensziele – und genau darin liegt das Leid. Deshalb arbeiten wir nicht nur am Symptom, sondern an dem Terrain, das Sie zurückgewinnen wollen. Wir arbeiten am Kern der Probleme, statt nur Symptome zu verschieben.
Kostenloses Kennlerngespräch – ein erster Schritt
Der erste Schritt fällt oft am schwersten, und dies besonders bei Ängsten und Phobien. Daher braucht der erste Schritt jetzt Mut.
Im kostenlosen, unverbindlichen Kennlerngespräch schildern Sie kurz Ihre Situation, und wir klären gemeinsam, ob und wie eine Therapie für Sie passt – ganz ohne Verpflichtung.

Verstehen. Erkennen. Verändern.
Was sich verändern kann, wenn Sie an Ihren Ängsten arbeiten
Therapie zielt auf drei Ebenen. Ich nutze dafür den Dreiklang: Verstehen. Erkenne, Verändern. Ein Versprechen ist das nicht; wer Ihnen ein Ergebnis, ein angstfreies Leben, garantiert, sagt Ihnen nicht die Wahrheit und hat grundsätzlich die Dynamik und Prämissen von Psychotherapie und die Bedeutung von Emotionen nicht verstanden. Aber das ist, worauf wir gemeinsam hinarbeiten könnten:
Sie wissen, was in Ihnen passiert
Sie verstehen, wie Angst entsteht – und dass nicht der Aufzug, der Flieger oder der Vortrag sie erzeugt, sondern Ihre Bewertung davon. Sie erkennen die Forderung, die Ihre Angst über Jahre gefüttert hat: dass nichts passieren darf, dass Ihr Körper zu funktionieren hat, dass alles beherrschbar sein muss. Sie wissen, was in Ihrem Körper vorgeht, wenn er Alarm schlägt, und warum dieser Alarm unangenehm, aber nicht bedrohlich ist. Sie erkennen Ihr Vermeidungsmuster, während es passiert – nicht erst drei Tage später. Dieses Wissen bleibt bei Ihnen, auch wenn die Therapie längst beendet ist.
Sie fühlen sich Ihrem eigenen Leben wieder gewachsen
Die Angst darf da sein – sie entscheidet nur nicht mehr. Das Grundrauschen verschwindet: diese innere Unruhe, die jahrelang mitlief, auch an guten Tagen. Das Gedankenkarussell dreht sich nicht mehr bis zwei Uhr nachts, und Sie schlafen wieder durch. Sie kontrollieren nicht mehr ständig Puls, Atem, Zustand – und damit fällt auch die Angst vor der Angst in sich zusammen, weil ihr die Grundlage fehlt.
Statt Scham oder Trauer darüber, dass Sie „so unvernünftig“ sind, kommt Respekt für das, was Sie gerade leisten. Und irgendwann ist das Gefühl zurück, das die Angst als erstes genommen hat: Vorfreude. Unbeschwert – ohne den Vorbehalt, der bisher an jedem Plan hing.
Sie handeln wieder nach Ihren Zielen, nicht nach Fluchtwegen
Sie steigen in die U-Bahn, weil sie schneller ist – nicht in den Bus, weil dort öfter die Türen aufgehen. Sie buchen den Flug oder Zugfahrt, ohne den Sitzplatz zur Grundsatzfrage zu machen. Sie sagen zu, bevor Sie prüfen, ob Sie sich das zutrauen. Sie halten den Vortrag – vielleicht mit zitternden Händen, aber Sie halten ihn. Sie planen Urlaub nach dem, was Sie sehen wollen, und nicht nach der Entfernung zum nächsten Krankenhaus.
Das beginnt lange vor dem Ziel. Der erste Erfolg ist meist eine einzelne Fahrt, ein Termin, ein Abend, der anders ausgeht als die zwanzig davor: entspannter als erwartet – und hinterher steht da nicht Erschöpfung und Selbstabwertung, sondern Stolz, es durchgestanden zu haben. Ab da wissen Sie nicht mehr nur, dass es gehen könnte. Sie haben es erlebt.
Was daraus folgen könnte?
- Beruflich: Sie bewerben sich auf die Stelle, bei der Reisen dazugehören. Sie übernehmen die Präsentation, statt sie abzugeben. Sie verlieren keine Gelegenheit mehr an eine Ausrede.
- In Ihrer Familie: Sie fahren zur Hochzeit, zum Geburtstag, zur Taufe – und sind wirklich dort, statt im Kopf den Rückweg zu planen. Ihre Kinder erleben einen Vater oder eine Mutter, die mitkommt.
- In Ihrer Beziehung: Ihr Partner muss nicht länger Rücksicht nehmen, auf Reiseziele verzichten, Termine übernehmen oder Erklärungen für Sie erfinden. Sie planen wieder gemeinsam – nicht um Sie herum. Und sie sind wieder entspannter, vielleicht sogar wieder voller Energie.
- In Kalender und Geldbeutel: keine Umwege mehr, keine stornierten Reisen, keine vergeudeten Stunden mit der Frage, ob Sie es diesmal schaffen.
- Für alles, was danach kommt: Sie nehmen keine Symptombehandlung mit nach Hause, sondern eine klar strukturierte Methode. Sie verstehen die Grundlage Ihrer Ängste, erkennen Ihre Gedanken und Emotionen und haben gelernt, Belastungen nicht mehr zu vermeiden, ihre Angst hat umgelernt. Wer gelernt hat, eigene Bewertungen zu prüfen und zu verändern, kann das auf jedes weitere Problem anwenden – auf den Konflikt im Job, auf eine schwere Entscheidung, auf die nächste Belastung, die das Leben bringt und damit sein Leben verändern.
- In Ihrem Selbstbild: Sie sind nicht mehr „die oder der mit der Angst“. Sie werten sich nicht mehr ab. Sie sind jemand, der eine schwierige Sache angegangen ist und sie aus eigener Kraft bewältigt hat. Dies stärkt auch Ihren Selbstwert.
Psychotherapie in guter Lage in Wandlitz
Meine Praxis liegt ruhig im Grünen und ist aus dem gesamten Barnim sowie dem Berliner Nordosten gut erreichbar. Vor meiner Praxis finden Sie auch einen Kundenparkplatz.
Statt Großstadtsetting biete ich Ihnen Zeit, Struktur und persönliche Begleitung – mit der Möglichkeit einer kostenlosen Erstorientierung, bevor Sie sich festlegen.




Wie ich arbeite
Die Grundlage meiner Arbeit ist die Integrative kognitive Verhaltenstherapie (IKVT) nach Harlich H. Stavemann – ein Verfahren, das für den Umgang mit emotionalen Turbulenzen aller Art entwickelt wurde, nicht nur für Angst. Das klingt sperrig, meint aber etwas sehr Praktisches: Wir schauen uns an, welche Bewertungen Ihr Gefühl auslösen und aufrechterhalten – und überprüfen sie an der Wirklichkeit. Nicht durch gutes Zureden, sondern durch nachvollziehbare Arbeit an dem, was in Ihrem Kopf tatsächlich passiert.
Das ist der Hauptweg. Zwei Verfahren kommen hinzu, wenn sie im Einzelfall gebraucht werden:
Hypnose – dort, wo Verstehen allein nicht reicht. Angstreaktionen laufen automatisiert ab; in Hypnose lassen sich diese Muster oft direkter erreichen als über bewusstes Nachdenken. Sie bleiben jederzeit ansprechbar und behalten die Kontrolle.
EMDR – wenn das Gefühl an ein belastendes Erlebnis gekoppelt ist, das besonders tief sitzt: ein Unfall, eine Situation, die sich eingebrannt hat, eine alte Erfahrung, die bis heute nachwirkt.
Beides ist Ergänzung, nicht Ersatz. Welche Kombination für Sie sinnvoll ist, entscheiden wir nicht vorab, sondern nach der gemeinsamen Analyse.
Warum ich an der Wurzel arbeite und nicht am Symptom
Alle drei Verfahren setzen an derselben Stelle an: an der Ursache. Die IKVT an den Bewertungen, die das Gefühl erzeugen. Die Hypnose an den automatisierten Mustern, die sich dem bewussten Nachdenken entziehen. EMDR an dem Erlebnis, an das die Angst gekoppelt ist.
Das ist mehr als eine Methodenfrage. Wer nur das Symptom beruhigt, verschiebt das Problem häufig nur: Die Angst vor dem Aufzug ist weg, dafür kommt die Sorge um den Kreislauf, dann die Schlaflosigkeit, dann die nächste vermiedene Situation. Wird dagegen die Ursache bearbeitet, die darunter liegt, fällt die Anspannung als Ganzes ab. Klienten beschreiben das oft nicht als „das Symptom ist weg“, sondern als eine grundsätzliche Entlastung: Es ist insgesamt ruhiger geworden.
Genau dafür steht der Dreischritt, nach dem ich arbeite:
Verstehen – wie Gefühle entstehen und weshalb Ihres genau jetzt genau hier auftritt. Erkennen – welche eigenen Bewertungen und Forderungen sie auslösen und am Leben halten. Verändern – neue, tragfähige Haltungen erarbeiten und so lange bahnen, bis sie im Alltag von selbst greifen. Etwas, was oft in Therapie zu kurz kommt. Nur Erkenntnis reicht vielen Menschen nicht. Es braucht Übung.
In der Integrativen KVT wird zudem unterschieden, welches Problem hinter der Angst liegt – davon hängt ab, woran wir im Schwerpunkt arbeiten.
Ich bin Olaf Mangold – Heilpraktiker für Psychotherapie mit Schwerpunkt Angststörungen
Seit Jahren arbeite ich als Heilpraktiker für Psychotherapie in meiner Praxis mit Menschen, deren Leben vor Angst immer enger geworden ist – von der Panikstörung über Phobien und soziale Ängste bis zur Dauersorge der generalisierten Angststörung und der Angst um die eigene Gesundheit.
Meine fachliche Grundlage ist die Integrative kognitive Verhaltenstherapie. Dafür habe ich mich am IVT Hamburg fortgebildet – einem Institut, dessen Weiterbildung von der Psychotherapeutenkammer Hamburg anerkannt ist. Ergänzend arbeite ich mit Hypnose und EMDR, wenn ein Thema besonders tief sitzt.

Verstehen.Erkennen.Verändern.
Kosten
Für Ihren Handyvertrag, Abos von Apps, die Inspektion Ihres Autos oder E-Bikes, das Fitnessstudio-Abo oder den nächsten Urlaub geben Sie ganz selbstverständlich jedes Jahr mehrere hunderte Euro aus.
Warum dann nicht auch in das investieren, was Ihren Alltag eigentlich trägt, eine entspannte Haltung und weniger Angst im Leben.
Eine Sitzung (bis zu 60 Minuten) kostet Sie 87 Euro.
Die Angst hat sich Ihren Raum Stück für Stück genommen. Sie können ihn sich Stück für Stück zurückholen.
✓ Wir arbeiten an der Ursache, nicht am Symptom – damit die Angst sich nicht einfach ein neues Ziel sucht
✓ Sie arbeiten nach einem festen Plan, nicht nach Gefühl
✓ Sie gehen am Ende mit einer Methode heraus, die Ihnen bleibt
Machen Sie jetzt einen ersten Schritt für ein Leben mit weniger Ängsten und buchen Sie ein kostenloses Kennlerngespräch – gerne auch online.
Meine Praxisschwerpunkte
- (Entwicklungs-)trauma
- Ängste, Panik und Phobien
- Anpassungsstörung, Belastungsreaktionen
- Selbstwertprobleme
- Prokrastination
- Ärgerstörung
- Psychosomatische Störungen
- Stress, Mobbing, Burnout
- Aufklärung über seelische Erkrankungen – auch für Angehörige
- Kommunikationsprobleme
- Paarberatung
- Führungskräfte-Coaching
Noch mehr Wissen?
Weitere Informationen rund um das Thema Therapie finden Sie auch in meinen Blogartikeln. Nutze diese kostenlose Wissensbasis zur Verbesserung der eigenen Lebensqualität.
Häufige Fragen zur Beratung von Ängsten, Phobien
und Panik
Ich habe keine Panikattacken – ist das trotzdem etwas für mich?
Ja. Panik ist nur die auffälligste Form. Eine Phobie, die Sie seit Jahren um bestimmte Situationen herumplanen lässt, eine Sorge, die nie zur Ruhe kommt, die Anspannung vor jedem Auftritt oder das ständige Beobachten von Körpersignalen – all das entsteht auf demselben Weg und wird nach demselben Vorgehen behandelt.
Muss ich mich sofort meiner Angst aussetzen?
Nein. Konfrontation ist ein wirksames Element, aber sie steht nicht am Anfang und passiert nie über Ihren Kopf hinweg. Sie bestimmen das Tempo. Und Übungen finden erstmal im Kopf statt.
Wie lange dauert das?
Das hängt davon ab, wie lange die Angst besteht und wie viel Raum sie eingenommen hat und wie Sie mitarbeiten in Ihrem eigenen Tempo. Viele Menschen bemerken erste Veränderungen nach wenigen Sitzungen. Eine seriöse Prognose gebe ich Ihnen nach der Analyse – keine Versprechen vorab.
Geht es auch ohne Hypnose?
Natürlich geht eine Therapie auch ohne Hypnose. Hypnose ist nur ein weiteres Instrument, mit der Blockaden gelöst werden können, aber nicht müssen. Dies liegt ganz in Ihrer eigenen Entscheidung.
Verliere ich in Hypnose die Kontrolle?
Nein. Sie hören, was gesprochen wird, können jederzeit etwas sagen und die Sitzung unterbrechen. Wer beim Autofahren schon einmal eine Ausfahrt verpasst hat, kennt den Zustand im Grunde bereits. Ich setze bei Bedarf eine therapeutische Hypnoseform ein.
Was kostet eine Sitzung?
Eine Einzelsitzung dauert 60 Minuten und kostet 87 €. Als Heilpraktiker für Psychotherapie rechne ich nicht über die gesetzliche Krankenkasse ab – meine Leistungen tragen Sie selbst. Das Kennlerngespräch ist kostenfrei.
Warum Selbstzahler und nicht über die Kasse?
Weil es Ihnen drei Dinge erspart: die Wartezeit auf einen Therapieplatz, das Genehmigungsverfahren und den Eintrag einer psychischen Diagnose in Ihrer Krankenakte, der bei Verbeamtung, Berufsunfähigkeits- oder privater Krankenversicherung noch Jahre später eine Rolle spielen kann.
Ist die Praxis gut erreichbar aus der Region?
Ja. Meine Praxis Seezeit befindet sich in Wandlitz und ist gut erreichbar aus Bernau, Panketal, Biesenthal, Oranienburg und dem gesamten Barnim, Oberhavel sowie dem nördlichen Berlin – auch mit ÖPNV. Viele Klienten schätzen die ruhige Lage außerhalb des Berliner Trubels.
Wie kann ich ein Kennlerngespräch buchen?
Sie können ganz unkompliziert ein Kennlerngespräch buchen. In diesem Gespräch klären wir, ob Psychotherapie sinnvoll ist, welche Methode passen könnte und wie ein sicherer nächster Schritt aussehen kann. Sie können nach dem Gespräch ganz in Ruhe entscheiden – ohne Druck.
Wie erreiche ich die Praxis, und ist das Ganze diskret?
Die Praxis Seezeit liegt in Wandlitz, Louisenhain 2 mit eigenem Kundenparkplatz und guten Bahn- und Busanschluss. Von der Autobahnabfahrt sind es auch nur wenige Minuten. Diskretion ist oberstes Gebot. Als Heilpraktiker für Psychotherapie unterliege ich der Schweigepflicht.